Die Denkweise
Outcomes statt Outputs
- Nicht Features abarbeiten, sondern Wirkung erzeugen
- Annahmen als Risiko begreifen und die riskanteste zuerst prüfen
- Hypothesen formulieren, die man widerlegen kann
Mit wenigen wirksamen Methoden und KI als Verstärker nutzerzentriert arbeiten.
Zwei Leute. Kein Budget. Trotzdem das Richtige bauen.
Jetzt bei Amazon erhältlich, als Taschenbuch und Kindle-eBook.
Die meisten UX-Bücher sind für Teams geschrieben, die es so nicht gibt: mit Research-Abteilung, Design-System und Zeit für eine saubere Discovery-Phase. Dieses Buch ist für die anderen. Für zwei, drei Leute, die nebenher entscheiden müssen, was als Nächstes gebaut wird, und die sich den teuren Umweg über ein Feature, das niemand nutzt, schlicht nicht leisten können.
Lean UX heißt nicht, schneller zu gestalten. Es heißt, früher zu merken, wenn du falsch liegst. Wie das in kurzen Schleifen geht, zeigt dir dieses Buch Schritt für Schritt: Annahmen sichtbar machen, sie an echten Menschen prüfen, entscheiden, weitermachen.
Die Denkweise
KI als Verstärker
Welche Aufgabe du wirklich abgeben kannst, welcher Prompt dafür taugt und wo dir das Modell selbstbewusst Unsinn liefert. KI verstärkt, sie entscheidet nicht, und sie ersetzt keine echten Nutzer.
23 Methoden
Vom Guerrilla-Interview über die Proto-Persona und den Fünf-Sekunden-Test bis zum Klick-Dummy. Zu jeder Methode: konkrete Anleitung, Zeitbedarf, Vorlage und Checkliste.
Vier Ausgangslagen
Etwas Neues bauen, ein bestehendes Produkt betreuen, im Auftrag arbeiten, für Kollegen im eigenen Haus bauen. Zu jeder gehört ein erster Zyklus, der dazu passt.
Ein Rhythmus
Ein Vorgehen, das ihr durchhaltet, wenn keine Zeit ist. Alle Vorlagen und Prompts stehen zusätzlich gesammelt im Anhang, das Buch ist also auch ein Nachschlagewerk.
Was nicht drin ist
Wo eine Zahl aus Erfahrung kommt, steht das dabei.
Jede Methode kommt mit einer Zeitangabe. Du siehst vor dem Anfangen, ob sie in die Woche passt, die du gerade hast.
KI ist kein Kapitel am Ende, sondern läuft durch das ganze Buch. Sie verstärkt und beschleunigt, aber sie entscheidet nicht und ersetzt keine echten Nutzer.
Statt eines idealisierten Projektstarts. Neues bauen, Bestehendes betreuen, im Auftrag arbeiten, für Kollegen bauen. Jeweils mit passendem erstem Zyklus.
Das Buch endet nicht mit Motivation, sondern mit sieben typischen Fallen und einem Ehrlichkeits-Test, an dem du merkst, ob es wirkt.
Vier Teile plus Anhang. Rund 157 Seiten, die konkret werden.
Teil I
Teil II
Zwei Auftakte, „Was UX ist und warum es zählt“ und „Der Double Diamond“, dann die Methoden nach Phasen geordnet.
Discover · verstehen, wo das Problem wirklich liegt
Define · fokussieren und das Richtige auswählen
Develop · Lösungen erzeugen und bauen
Deliver · testen und an der Wirklichkeit prüfen
Zum Abschluss
Teil III
Anhang
Für alle, die UX nebenbei mitmachen, weil sonst niemand da ist:
Vorwissen ist nicht nötig.
Dennis Wagner arbeitet seit über zehn Jahren als UX- und Produktgestalter. In Agenturen hat er an Web-Anwendungen, Onlineshops und funktionalen Websites gearbeitet, danach im regulatorischen Umfeld der Pharma-Branche, wo jede Entscheidung dokumentiert sein will. Er kennt beide Seiten: den Anspruch, es richtig zu machen, und die Woche, in der dafür keine Zeit ist.
Sein Thema sind kleine Teams ohne Research-Abteilung und ohne Budget, die trotzdem herausfinden müssen, was ihre Nutzer wirklich brauchen. „Lean UX für kleine Teams“ ist sein erstes Buch.
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